Studien & Trends
Studien und Analysen geben einen schnellen wie fundierten Überblick über verschiedene Aspekte des Marktes. Auf diesem Bereich unserer Presse-Website wollen wir Ihnen einige unserer Marktforschungsergebnisse für Ihre journalistische Arbeit zur Verfügung stellen.
November 2012
Vierter Sage Business Index: Stabile Umsätze, sichere Jobs: Deutsche Unternehmer sind trotzdem pessimistisch
Sage Business Index spiegelt Stimmungsbild der KMU wider
Frankfurt am Main, 05. November 2012 – Die Zuversicht der Mittelständler in die globale Wirtschaft sinkt weltweit. Auch der deutsche Mittelstand reiht sich in die Riege der Pessimisten. Dabei geht es den Unternehmen hierzulande weitestgehend gut. Die Jobs im deutschen Mittelstand sind momentan so sicher wie in keinem anderen der insgesamt 15 befragten Länder. Zudem sind die Umsätze in der Mehrzahl der deutschen Betriebe stabil.
Das zeigt der aktuelle Sage Business Index (www.businessindex.sage.com). Im Auftrag des Software-Herstellers Sage befragte das Marktforschungsunternehmen Populus (www.populus.co.uk) über 10.000 teilnehmende Betriebe aus 15 Ländern zu ihrer aktuellen Stimmung hinsichtlich der globalen und nationalen Lage sowie zur Sicht aufs eigene Unternehmen. Rund 800 der Befragten stammen aus deutschen Firmen. Vorwiegend kamen die Teilnehmer aus dem Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Seit zwei Jahren analysiert Sage (www.sage.de) halbjährlich die Stimmungslage im deutschen und internationalen Mittelstand. Dabei wird bei der Befragung eine einfache Skala genutzt. Auf dieser bedeutet 0 einen starken Rückgang der Zuversicht, 100 steht für eine starke Steigerung.
August 2012
Studie: Mangelhafte IT-Ausstattung in der Kunststoffindustrie
Ein Viertel plant Investitionen – Top 3 sind ERP, Betriebsdatenerfassung und mobile Lagerlogistik
Frankfurt am Main, 06. August 2012 – Mindestens 40 Prozent der Kunststoffverarbeiter steuern Unternehmensabläufe ohne professionelle Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösung, 76 Prozent nutzen keine elektronische Dokumentenarchivierung und sogar 84 Prozent der Betriebe verwalten ihre Kundenbeziehungen ohne Kundenmanagementlösung. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „IT in der Kunststoff verarbeitenden Industrie“, ein Gemeinschaftsprojekt des Fachmagazins Kunststoffe und des Software-Anbieters Sage Software (www.sage.de/mittelstand). 262 Teilnehmer aus der Branche machten im Frühjahr 2012 Angaben zur IT-Ausstattung ihrer Unternehmen und künftigen Investitionen. Der Umfrage zufolge nutzen 45 Prozent ein ERP-System für die Serienfertigung, 15 Prozent haben die Software für die Einzelfertigung im Einsatz. Jedoch arbeitet ein Drittel der ERP-Nutzer mit einer Software, die zehn Jahre und älter ist. Franz Bruckmaier, Leiter des Geschäftsbereichs Mittelstand der Sage Software GmbH, fasst diese Ergebnisse wie folgt zusammen: „Wenn 40 Prozent der Kunststoffverarbeiter ihre Prozesse ohne professionelles ERP-System steuern und von den 60 Prozent mit ERP-System ein Drittel mit einer veralteten Software arbeitet, sind Investitionen in betriebswirtschaftliche Software unumgänglich.“ Weiter
Juli 2012
IT-Trends in der Elektrobranche: Mobile Anwendungen, CRM- und DMS-Systeme boomen
Elektroindustrie plant neue Standorte im In- und Ausland
Frankfurt am Main, 10. Juli 2012 – Die Elektroindustrie erweitert ihren Geschäftsradius und plant in den kommenden 24 Monaten weitere Aktivitäten im Ausland. Zudem konsolidiert, erweitert und erneuert sie ihre IT-Systeme vor allem um mobile Lösungen, Kunden-Management- (CRM) und Dokumenten-Management-(DMS) Systeme. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „IT im Mittelstand 2012“, die den aktuellen sowie den zukünftigen Stand der IT-Investitionen mittelständischer Unternehmen in der Elektrotechnik analysiert. Die Studie wurde vom Software-Anbieter Sage Software (www.sage.de/mittelstand) in Auftrag gegeben und durch das Marktforschungsinstitut RAAD Research durchgeführt. Befragt wurden über 160 Finanz- und IT-Leiter der Elektroindustrie im Januar 2012. Weiter
Rekordhoch bei Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) im Mittelstand
Sage stellt 4. Investitions-Atlas vor – Mittelständler erhöhten ihr ITK-Budget durchschnittlich um zwei Prozent; Spitzenreiter: München, Frankfurt und Berlin
Frankfurt am Main, 04. Juli 2012 – Deutsche Mittelständler investierten im vergangenen Jahr 2011 durchschnittlich 1.936 Euro pro PC-Arbeitsplatz in Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) und damit knapp zwei Prozent mehr als 2010. Damit floss 2011 erstmals wieder mehr Geld in die ITK-Strukturen mittelständischer Unternehmen als vor der Wirtschaftskrise: Während 2008 noch durchschnittlich 1.910 Euro investiert wurden, lag der Bundesdurchschnitt in den beiden Folgejahren, als die Krise in allen Unternehmen und Institutionen angekommen war, nur noch bei 1.862 Euro bzw. 1.900 Euro. Das meiste Geld für IT gaben im vergangenen Jahr erneut Unternehmen aus München, Frankfurt, Berlin und Stuttgart aus. Zu diesem Ergebnis kommt der vierte repräsentative Investitions-Atlas der Sage Software GmbH (www.sage.de/studien), den der Software-Anbieter in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen techconsult erstellt hat.
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Die Top-Wirtschaftsregionen investieren mehr
Die deutsche Investitionslandkarte des Sage-Investitionsatlasses zeigt, dass die vier regionalen Spitzenreiter München, Frankfurt, Berlin und Stuttgart mit mehr als 2.300 Euro pro Arbeitsplatz deutlich mehr als der Bundesdurchschnitt investierten – wobei München das Feld mit 2.674 Euro ganz klar anführt. „Die Mittelständler aus den wirtschaftlich sehr erfolgreichen Regionen haben erkannt, dass sie sich ihren Wettbewerbsvorteil nur sichern können, wenn sie auch ihre Informations- und Kommunikationstechnologien auf dem neuesten Stand halten“, so Dewald. Die Unternehmen aus der Region München steigerten 2011 ihre jährlichen Investitionen auf sehr hohem Niveau um 4,5 Prozent und damit auch wieder deutlich stärker als der Bundesdurchschnitt (knapp zwei Prozent). Aber auch andere Regionen legten bei ihrem Investment im vergangenen Jahr spürbar zu. Am stärksten arbeiteten sich auf der Rangliste nach oben: Freiburg (um 26 Plätze auf den 42. Rang), Hof (um 25 Plätze auf den 58. Rang), Bielefeld (um 21 Plätze auf den 31. Rang) und Mönchengladbach (um 19 Plätze auf den 47. Rang).
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Mai 2012
Dritter Sage Business Index: Sorge um Weltwirtschaft drückt Optimismus im deutschen Mittelstand
Steigende Energie- und Rohstoffkosten sowie Angst vor einer wachsenden Inflation sind größte Herausforderungen für den Mittelstand
Frankfurt am Main, 16. Mai 2012 – Die allgemeine Sorge über die globale Wirtschaft und die Angst vor wachsenden Kosten durch höhere Energie- und Rohstoffpreise drücken den Optimismus mittelständischer Unternehmen auf der ganzen Welt. Dies ergab der neueste Sage Business Index (www.businessindex.sage.com / www.sage.de/studien), der im März 2012 weltweit unter 10.000 Mittelständlern aus Europa, Nordamerika, Afrika und Asien durchgeführt wurde. An der globalen Mittelstandsstudie, die eine der größten ihrer Art ist, nahmen vorwiegend kleine Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern teil. Aus Deutschland beteiligten sich rund 1.200 Firmen an der Studie, die seit März 2011 halbjährlich erhoben wird. Weiter
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April 2012
Werden Personal-Risiken noch auf die leichte Schulter genommen?
Erster Personal-Risiko-Index von Universität München, Haufe Personalmagazin und Sage HR zeigt erhöhtes Engpass- und Motivationsrisiko
Frankfurt am Main, 24. April 2012 – Mitarbeiterengpässe und mangelnde Motivation der Angestellten zählen zu den größten HR-Gefahren in Unternehmen, so das zentrale Ergebnis des ersten Personal-Risiko-Index (PRI). Die PRI-Studie (www.pri.de) ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Personalwirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), des Haufe Personalmagazins und des Software-Anbieters Sage HR Solutions. Die Initiatoren der Studie beleuchten damit erstmals das bisher wenig betrachtete Gebiet der Personal-Risiken. Die hohe Teilnehmerzahl von 1.484 Teilnehmern – überwiegend aus Personalabteilungen und Geschäftsführung mittelständischer und Großunternehmen – zeigt das vorhandene Interesse, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Die Befragung fand erstmals im Februar/März 2012 statt und soll zukünftig zweimal jährlich erfolgen.
März 2012
Zukünftige Arbeitswelten
„Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus?“
Dieser Frage sind die Sage Software GmbH und das Meinungsforschungsinstitut smart research im Februar 2012 nachgegangen und kamen dabei zu teilweise überraschenden Ergebnissen. So wünschen sich die Arbeitnehmer von den Unternehmen völlig neue Formen der Arbeitsorganisation, setzen vermehrt auf moderne Kommunikationsmittel, um mit Kollegen und Geschäftspartnern zusammenzuarbeiten und betrachten neue Technologien als wesentlichen Erfolgsfaktor für den Job von morgen.
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September 2011
Sage Business Index
Sage befragt weltweit 10.000 Unternehmen in zehn Ländern. Bereits zum zweiten Mal analysiert das Softwarehaus die ökonomische und technologische Situation des Mittelstands. In Deutschland nahmen über 1.800 Unternehmen an der Umfrage teil.
- Pressemitteilung „Ausblick 2012: Handwerker investieren in Technologie“
- Pressemitteilung „Mittelständler bleiben weltweit optimistisch“
- Pressemitteilung „Effizienter, kundenorientierter, kostensparender“
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- Die weltweiten Ergebnisse erhalten Sie hier.
- Eine englische Zusammenfassung finden Sie hier.
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Juli 2011
IT-Tuning im Mittelstand
Frankfurt am Main, 4. Juli 2011 – Mit der konjunkturellen Aufhellung steigt die Investitionsbereitschaft von Handel und Industrie für Software-Komponenten. Dies zeigt die Studie „IT im Mittelstand 2011“ von RAAD Research (http://www.raad.de/) zu aktuellen und zukünftigen IT-Ausgaben mittelständischer Unternehmen aus den Bereichen Groß- und Einzelhandel sowie der Metallindustrie und dem Maschinen-, Apparate- und Fahrzeugbau. Das Marktforschungsinstitut, beauftragt vom Software-Anbieter Sage (http://www.sage.de/mittelstand), befragte knapp 1.000 Finanz- und IT-Leiter der Branchen. Ergebnis: Jedes fünfte fertigende Industrieunternehmen plant Investitionen in Dokumentenmanagement-Systeme. Der Handel visiert zudem verstärkt Ausgaben für BI-Werkzeuge an.
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Die kompletten und ausführlichen Ergebnisse
- der Studie für den Handel erhalten Sie hier.
- der Studie für die Metallindustrie erhalten Sie hier.
- Ergebnisse der Studie für den Maschinen-, Apparate- und Fahrzeugbau erhalten Sie hier.
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Juni 2011
Elektronische Urlaubsplanung – häufig Fehlanzeige
Ein Drittel der mittelständischen Unternehmen plant Urlaub auf Papier
Frankfurt am Main, 30. Juni 2011 – Sommerzeit ist Urlaubszeit und somit müssen Personalabteilungen die freien Tage der Angestellten planen und verwalten. Doch im Durchschnitt bearbeiten 33 Prozent der deutschen Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern Urlaubsanträge immer noch manuell oder mit Excel. Dies ergab der 8. Sage HR Trendindex Personalarbeit, der im Mai 2011 durch die Sage HR Solutions AG durchgeführt wurde. An der aktuellen Befragung nahmen insgesamt 420 Personalentscheider aus deutschen Unternehmen und Institutionen teil. Darunter 370 mittelständische Unternehmen ab 20 Mitarbeiter. Weiter
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Februar 2011
Jedes dritte deutsche Kleinunternehmen plant in 2011 eine stärkere Nutzung von Web-Technologien
1. Internationale Studie der Sage Gruppe zur Situation kleiner Unternehmen in Westeuropa und Nordamerika
Verbreitung von mobilen Diensten in allen befragten Ländern auf ähnlichem Niveau
Frankfurt am Main, 01. März 2011 – Fast jedes dritte kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland plant in 2011 einen verstärkten Einsatz von Web-basierten Technologien. Dies ergab eine internationale Befragung der Sage Group plc (www.sage.de), die erstmals unter 6.450 Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada und den USA durchgeführt wurde. Die Firmen wurden im Rahmen des 1. Sage Business Index – International Business Insights (www.businessindex.sage.com) zu einer Reihe von Themen befragt, darunter auch die Rolle der Technologie in den kleinen Unternehmen. Dabei ergaben die Studienergeb-nisse, dass 30 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland die Nutzung von Internet- und Online-basierten Diensten in 2011 erhöhen wollen. Weiter
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Die kompletten Ergebnisse der Studie (englisch) erhalten Sie hier.
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Deutsche Kleinunternehmen im internationalen Vergleich am optimistischsten
Sage veröffentlicht erste internationale Studie zur Situation kleiner Unternehmen in Westeuropa und Nordamerika
Frankfurt am Main, 28. Februar 2011 – Kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland schauen im internationalen Vergleich deutlich positiver in die Zukunft als ihre Mitbewerber in Spanien, Frankreich, Großbritannien, Kanada oder den USA. Dies ergab eine internationale Befragung der Sage Group plc (www.sage.de), die erstmals unter 6.450 Unternehmen in diesen Ländern durchgeführt wurde. Die Firmen wurden im Rahmen des 1. Sage Business Index – International Business Insights (www.businessindex.sage.com) zu einer Reihe von Themen befragt, wie bspw. den aktuellen Konjunkturerwartungen, den wirtschaftlichen Herausforderungen oder den rechtlichen Rahmenbedingungen. Dabei zeichneten die Studienergebnisse ein deutliches Bild von der Zuversicht, mit der vor allem kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland in das Jahr 2011 gehen. Weiter
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Die kompletten Ergebnisse der Studie (englisch) erhalten Sie hier.
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Dritter Sage Investitions-Atlas analysiert ITK-Ausgabeverhalten deutscher Mittelständler
München und Frankfurt behaupten Platz eins und zwei bei den ITK-Investitionen, Berlin verdrängt Stuttgart vom Treppchen. Städte wie Cottbus oder Leipzig holen deutlich auf. Mittelstand hebt die ITK-Budgets in 2010 um gut 2 Prozent an.
Frankfurt am Main, 03. Februar 2011 – Das Wachstum der deutschen Wirtschaft im Jahr 2010 um rund 3,6 Prozent schlägt sich auch auf die Investitionen mittelständischer Unternehmen in Informations- und Kommunikationstechnologien (ITK) nieder. Im vergangenen Jahr stieg das Volumen um gut 2 Prozent, nachdem es im Jahr zuvor um rund 2,5 Prozent gefallen war. Der bundesweite Durchschnitt an jährlichen Ausgaben in ITK stieg damit 2010 auf 1.900 Euro pro Arbeitsplatz, hat jedoch den Wert von vor 2009 (2008: 1.910 Euro) noch knapp verfehlt. Zu diesem Ergebnis kommt der dritte Investitions-Atlas der Sage Software GmbH, der durch Befragung von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen durch das Marktforschungsunternehmen techconsult erstellt wurde. Damit hat der deutsche Mittelstand fast wieder das Niveau vor der Wirtschaftskrise erreicht und diese vergleichsweise gut überstanden. Im Dreijahresvergleich ergibt sich jedoch nach wie vor eine Stagnation bei den ITK-Ausgaben. Dies spiegeln auch die Zahlen im BITKOM-Index 2010 wider, der jährlich für alle bundesdeutschen ITK-Unternehmen ermittelt wird (BITKOM Jahrespressekonferenz 2010).
Die deutsche Investitionslandkarte zeigt bei den ITK-Ausgaben in Bundesländern und Städten im Gegensatz zu den Vorjahren ein gemischtes Bild: Zwar gibt es auf den Spitzenplätzen eins und zwei keine Veränderungen – die Region München liegt mit 2.558 Euro pro Arbeitsplatz, trotz eines Rückgangs bei den Ausgaben um einen Prozentpunkt, nach wie vor auf Platz eins, gefolgt von Frankfurt (2.367 Euro) mit einer Steigerung von 4,1 Prozentpunkten. Dahinter kommt jedoch Bewegung in die Regionenrangliste. Berlin (2.334 Euro) hat Stuttgart (2.239 Euro) nun überraschend hinter sich gelassen und beansprucht allein den dritten Platz. Dahinter folgt Mannheim (2.224 Euro), das sich um drei Plätze verbessern konnte. Die Top-Regionen liegen damit weit über den jährlichen deutschen Durchschnittsausgaben von 1.900 Euro pro Arbeitsplatz in Hardware, Software, Services und Kommunikations-Equipment. Weiter
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Januar 2011
Qualifiziertes Personal dringend gesucht
Sage HR Trendindex Personalarbeit bestätigt:
- Fachkräftemangel wird 2011 bei rund 40 Prozent der Unternehmen zum Problem
- Mehr ausgeschriebene Stellen als 2010
Leipzig, 31. Januar 2011
In diesem Jahr sind voraussichtlich 39 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland direkt vom Thema Fachkräftemangel betroffen. Das ist ein Ergebnis des 7. HR Trendindex Personalarbeit, der im November 2010 durch die Sage HR Solutions AG (www.sage.de/hr) durchgeführt wurde. Der Anbieter von Softwarelösungen für das Personalmanagement befragte mehr als 700 Personalverantwortliche in allen Branchen, sowohl zur aktuellen Lage in den Personalabteilungen (Lage-Index) als auch zu ihrer Einschätzung der zukünftigen Entwicklung der Personalthemen in den kommenden sechs Monaten (Trend-Index). Weiter
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Dezember 2010
Deutsche Unternehmen im Mittelstand bleiben zurückhaltend mit Lohnerhöhungen 2011
Nur acht Prozent der Betriebe rechnen mit Lohnerhöhungen über 3 Prozent
Leipzig / Frankfurt am Main, 14. Dezember 2010
Nur 8 Prozent der Personalentscheider in mittelständischen Unternehmen erwarten für das Jahr 2011 deutliche Lohn- und Gehaltssteigerungen für ihre Mitarbeiter. Dies ergab der 7. Trendindex Personalarbeit, der im November 2010 durch die Sage HR Solutions AG unter mehr als 700 mittelständischen Personalentscheidern durchgeführt wurde. Die Mehrheit der Unternehmen, nämlich 61 Prozent geht nur von moderaten Steigerungen bis zu drei Prozent aus. Knapp ein Drittel der befragten Personaler sieht für ihre Mitarbeiter keine höheren Löhne und Gehälter im neuen Jahr. Weiter
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Mai 2010
Lohnabrechnungen häufig fehlerhaft:
Jeder 4. Bundesbürger hatte in den letzten zwei Jahren Fehler in seiner Lohnabrechnung
Jeder 6. Berufstätige versteht seine Lohnabrechnung nicht
Frankfurt am Main, 17. Mai 2010 – Jeden Monat freuen sich viele Arbeitnehmer, wenn sie ihre Lohnabrechnung erhalten und das Gehalt auf ihrem Konto steht. Einen kritischen Blick auf die Lohnabrechnung werfen dabei jedoch längst nicht alle. Die Abzüge von Sozialabgaben oder Steuern würden schon stimmen, denken sie sich. Eine repräsentative Umfrage der Sage Software GmbH ergab jetzt, dass 22 Prozent der rund 500 befragten Bundesbürger, die abhängig beschäftigt sind, ihre Lohnabrechnung gar nicht überprüfen und so Monat um Monat vielleicht wertvolles Geld verschenken. Denn immerhin knapp ein Viertel der Befragten (24 Prozent) gab an, in den letzten zwei Jahren Fehler in ihren Lohn- und Gehaltsdaten gefunden zu haben. Zudem bekannten immerhin 16 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass sie ihre Lohnabrechnung nicht wirklich verstünden. Weiter
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März 2010
ELENA-Verfahrensgesetz:
Informationsbedarf bei deutschen Arbeitnehmer nach wie vor hoch
40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer kennen die Elektronische Meldepflicht für Lohn- und Gehaltsdaten, kurz ELENA, nicht
Frankfurt am Main, 22. März 2010 – Der derzeit von Datenschützern scharf in die Kritik genommene Elektronische Entgeltnachweis, kurz: ELENA, ist einem Großteil der deutschen Arbeitnehmer unbekannt. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH im Auftrag der Sage Software GmbH, die in der letzten Woche durchgeführt wurde. Mehr als die Hälfte der befragten, die abhängig beschäftigt sind, nämlich 56 Prozent, gab an, nicht von ihrem Arbeitgeber über die Weitergabe ihrer Lohn- und Gehaltsdaten informiert worden zu sein. Rund 40 Prozent der Befragten gaben sogar an, das neue Gesetz gar nicht zu kennen. Arbeitgeber sind im Zuge des ELENA-Verfahrens verpflichtet, ihre Mitarbeiter über die Übermittlung der Personaldaten an die Zentrale Speicherstelle zu informieren. Weiter
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Februar 2010
Zweiter Sage Investitions-Atlas analysiert ITK-Ausgabeverhalten deutscher Mittelständler
München, Frankfurt und Stuttgart bleiben auf den ersten Plätzen bei den ITK-Investitionen – Verschiebungen besonders im Mittelfeld und auf den hinteren Rängen
Mittelstand senkt ITK-Budget im Krisenjahr 2009 um 2,5 Prozent
Frankfurt am Main, 23. Februar 2010 – Mittelständische Unternehmen haben 2009 rund 2,5 Prozent weniger in Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) investiert als noch im Jahr zuvor. Der bundesweite Durchschnitt an jährlichen Ausgaben in ITK sank in 2009 pro Arbeitsplatz von 1.910 Euro auf rund 1.862 Euro. Damit hat sich der deutsche Mittelstand auch in der Krise gut geschlagen, liegt doch der Rückgang auf dem gleichen Niveau wie der vom Bundesverband BITKOM analysierte Investitionsrückgang aller bundesdeutschen Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der zweite Investitions-Atlas der Sage Software GmbH (www.sage.de/studien), der durch Befragung von rund 2.500 mittelständischen Unternehmen durch das Marktforschungsunternehmen techconsult erstellt wurde. Weiter
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Mai 2009
Wirtschaftskrise fördert Online-Shop-Aktivitäten
Mittelständische Unternehmen setzen vermehrt auf den Vertriebskanal Internet
Angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise sind immer mehr Konsumenten im Internet auf Schnäppchenjagd. Vor allem kleine Unternehmen erwarten im Online-Handel deutlich steigende Umsätze und setzen zukünftig verstärkt auf das Internet als Vertriebskanal. Dies ergibt eine Telefonbefragung der Sage Software GmbH unter mehr als 375 kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sage zählt mit mehr als 25 Jahren Erfahrung, 250.000 Kunden und über 1.000 Fachhändlern zu den Marktführern für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. So belegt die Umfrage, dass bereits heute jedes sechste Kleinunternehmen (13,8 Prozent) einen eigenen Online-Shop betreibt und damit im Schnitt fast ein Drittel (32 Prozent) seines Gesamtumsatzes erwirtschaftet. Weiter
März 2009
Modernisierung des Bilanzrechts trifft ein Viertel der deutschen Unternehmen unvorbereitet
Der deutsche Bundestag hat in seiner Sitzung vom 26. März 2009 nach mehrmaliger Verzögerung das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) verabschiedet. Die meisten Änderungen treten erstmalig bereits im Jahre 2010 in Kraft. Trotz Ankündigung trifft die Bilanzreform jedoch ein Viertel der deutschen Unternehmen unvorbereitet. Belegt werden die Wissenslücken der deutschen Unternehmerinnen und Unternehmer durch die Auswertung des Online-Wissenstests „Sind Sie gut auf BilMoG vorbereitet?“ der von der Sage Software GmbH in Zusammenarbeit mit dem NWB Verlag initiiert wurde. Weiter
Februar 2009
Schnellcheck: Was bringt mir CRM?
Wo immer gewirtschaftet wird, wo Produkte hergestellt und vertrieben, Dienstleistungen angeboten und erbracht werden, sind die Kunden die Seele des Geschäfts. Unternehmen sollten daher großen Wert auf die Betreuung ihrer Kunden legen. Denn nur durch die Bindung bereits bestehender und die Generierung neuer Kunden können gerade kleine und mittelständische Unternehmen ihre Wettbewerbsposition verbessern und ihr Umsatz- und Ertragspotential erweitern. Professionelle Kundenmanagement-Software-Lösungen, auch Customer Relationship Management (CRM) genannt, helfen hier bei der effizienten Umsetzung. Doch gerade im Mittelstand lassen viele Unternehmen diese Chance immer noch ungenutzt. Belegt wird dies durch einen Schnellcheck zum Thema „Was bringt mir CRM?“, der von der Sage Software GmbH im Oktober 2008 durchgeführt wurde. Weiter
Oktober 2008
München auf Platz 1 bei IT-Investitionen – Erster bundesweiter Investitions-Atlas von Sage Software analysiert Ausgabebereitschaft mittelständischer Unternehmen
Bayrische Landeshauptstadt bei IT-Ausgaben vor Frankfurt und Stuttgart
Schwerin, Bremerhaven und Celle sind Schlusslichter bei Investitionen des Mittelstandes in Informations- und Kommunikationstechnologie
Frankfurt am Main, 14. Oktober 2008 – Die Region München liegt bei den Investitionen mittelständischer Unternehmen in Informations- und Kommunikationstechnologie vor Frankfurt und Stuttgart auf Platz 1. Damit rangiert sie im Vergleich deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt: Während Unternehmen in Deutschland durchschnittlich rund 1.910 Euro pro Arbeitsplatz ausgeben, sind es in der Region München 2.524 Euro und damit rund ein Drittel mehr als im Rest der Republik. Bundesweites Investitionsschlusslicht ist Schwerin mit nur 1.774 Euro, knapp nach Bremerhaven (1.782 Euro) und Celle (1.793 Euro). Dies ergab der erste Investitions-Atlas der Sage Software GmbH, mit 25 Jahren Erfahrung und mehr als 250.000 Kunden einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand. Weiter
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April 2008
Mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer bildet sich nicht fort
- Arbeitnehmer mit geringer Schulbildung erhalten deutlich weniger Weiterbildungsangebote von ihren Arbeitgebern
- Kleinere Unternehmen bieten weniger Weiterbildung für ihrer Mitarbeiter als Großunternehmen
- Mehrheit der Bundesbürger sieht regelmäßige Weiterbildung als wirksames Mittel gegen den herrschenden Fachkräftemangel an
- Checkliste zum Thema Weiterbildungsmanagement
Frankfurt am Main/Leipzig, 15. April 2008 – Nur eine Minderheit der deutschen Arbeitnehmer nutzt die Möglichkeit regelmäßiger Weiterbildungen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Sage Software GmbH und der s+p Software und Consulting AG. Demnach hat nicht einmal jeder zweite Beschäftigte (43 Prozent) in den vergangenen zwölf Monaten eine Fortbildung besucht. Mehr als einem Drittel aller Arbeitnehmer (37 Prozent) wird dabei von Unternehmensseite überhaupt keine Weiterbildungsmöglichkeit angeboten, so die Ergebnisse der Befragung durch die Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH. Und immerhin knapp jeder Fünfte Arbeitnehmer (19 Prozent) lehnt das Angebot der Unternehmen, sich weiterzubilden, ab. Weiter
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Eine Checkliste zum Thema „Weiterbildungsmanagement“ finden Sie auf der Website www.spag-personal.de/checkliste.
Grafikmaterial zu dieser Studie finden Sie hier:
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Weiterbildung: Angebot & Nachfrage
Download (PDF, 20kb)
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Weiterbildung: Bildungsgrad
Download (PDF, 16kb)
-
Weiterbildung: Nutzen
Download (PDF, 16kb)
-
Weiterbildung: Unternehmensgröße
Download (PDF, 16kb)
Februar 2007
Prozessoptimierung lohnt sich
- Online-Schnellcheck von Sage deckt Verbesserungspotenziale in der Betriebssteuerung auf
- Kostenloser Leitfaden hilft bei der Gewinnsteigerung durch übergreifende Betriebssteuerung
Frankfurt am Main, 11. Februar 2008 – Noch immer lassen sich rund zwei Drittel der Unternehmen eine einfache Möglichkeit zur Erhöhung ihrer Gewinne entgehen, weil sie auf den Einsatz moderner ERP-Software zur übergreifenden Betriebssteuerung verzichten. Zu diesem Ergebnis kam eine von Sage Software (www.sage.de) durchgeführte Online-Umfrage unter 700 kleinen und mittelständischen Unternehmen. Auf dem Testportal www.schnellcheck.com haben die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse auf den Prüfstand gestellt: In Bereichen wie der Angebotserstellung, Kapazitätsauslastung, Planung und Erfolgskontrolle, Lohnbuchhaltung, elektronischen Steuererklärung sowie dem Zahlungsmanagement zeigte sich, wie gut die Unternehmen in diesen Bereichen aufgestellt sind. Dabei untersuchte der kostenlose Online-Test nicht nur den Ist-Zustand der Betriebssteuerung, sondern deckte gleichzeitig alarmierende Schwachstellen auf und ermittelte Optimierungspotenziale.
Weiterführende Informationen, wie kleine und mittelständische Unternehmer ihr Geschäft auf Vordermann bringen können, gibt es im Whitepaper „Gewinne steigern mit übergreifender Betriebssteuerung“. Es kann kostenlos unter www.schnellcheck.com bei Sage Software angefordert werden. [Weiter]
Dezember 2007
Ein Drittel der Unternehmen nicht fit für Steuerreform 2008
Firmen sind nicht ausreichend vorbereitet, wie ein Selbsttest von knapp 1000 Unternehmen zeigt
Frankfurt am Main, 20. Dezember 2007 – Zwölf Tage vor dem Stichtag für die Unternehmenssteuerreform 2008 ist ein Drittel der deutschen Mittelständler nicht entsprechend gerüstet. Wichtige Gesetzesänderungen, wie etwa die Senkung der Steuerbelastung oder der Wegfall der Wahlmöglichkeiten bei Abschreibungen, sind nicht bekannt. Dies ergab ein Internet-basierter Schnelltest der Sage Software GmbH, die mit 250.000 Kunden einer der Marktführer für betriebswirtschaftliche Software und Services im deutschen Mittelstand ist. Knapp 1.000 mittelständische Unternehmen hatten in den vergangenen Wochen ihr Wissen über die Unternehmenssteuerreform sowie den Stand ihrer internen Vorbereitungen auf dem Info-Portal www.unternehmenssteuerkompass2008.de getestet. [Weiter]
August 2007
Bundesbürger verschenken Steuervorteile
Haushaltsnahe Dienstleistungen werden steuerlich nicht geltend gemacht
Weniger als die Hälfte der Bundesbürger nutzt bislang die Möglichkeit, den Arbeitslohn von haushaltsnahen Dienstleistungen oder Handwerker-Rechnungen
steuerlich geltend zu machen.
Peter Dewald, Geschäftsführer von Sage Software: „Bundesregierung und Handwerksunternehmen sollten die Bevölkerung besser über die Möglichkeiten der Steuereinsparungspotenziale aufklären.“
Frankfurt am Main, 23. August 2007 – Laut einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Sage Software GmbH im Juli 2007
macht bislang weniger als die Hälfte der Bundesbürger von der Möglichkeit Gebrauch, haushaltsnahe Dienstleistungen wie Handwerker-Arbeiten oder
Haushaltshilfen steuerlich geltend zu machen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage unter 1174 Bundesbürgern.
So hätten bis Mitte Juli 2007 erst 46,9 Prozent der deutschen Haushalte, in denen im letzten Jahr ein Handwerker beschäftigt wurde, von der Möglichkeit
Gebrauch gemacht, den hierbei anfallenden Arbeitslohn in ihrer Steuererklärung anzugeben.
Fast die Hälfte der Bundesbürger, nämlich 43,9 Prozent, gab sogar an, noch nicht einmal von dieser Steuerspar-Möglichkeit gehört zu haben. Damit fällt die Bekanntheit des Gesetzes enttäuschend niedrig aus. Weiter
Die kompletten Ergebnisse der Studie erhalten Sie hier.
Grafikmaterial zu dieser Studie finden Sie hier:
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Steuervorteile unbekannt
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Steuervorteile ungenutzt
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Dezember 2006
Auf der Zielgeraden zur neuen Umsatzsteuer
Online-Umfrage von Sage Software sieht Unternehmen gut für die Umstellung gerüstet
Frankfurt am Main, 12. Dezember 2006 – Die Erhöhung der Umsatzsteuer steht in wenigen Tagen vor der Tür. Doch wie sieht es bei den Unternehmen aus? Wie gut sind sie auf die steuerliche Änderung vorbereitet? Eine aktuelle Online-Umfrage unter rund 900 kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Testportal www.schnellcheck.com von Sage Software bringt es auf den Punkt: Insgesamt sind die deutschen kleinen und mittleren Unternehmen gut auf die Änderungen bei der Umsatzsteuer am 1. Januar 2007 vorbereitet. Allerdings gibt es noch immer einen nicht zu vernachlässigenden Teil an Unternehmen, die mit den Neuerungen noch nicht vertraut sind. [Weiter]
August 2006
Online Test: Was bringt mir CRM?
Auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren von professionellem Kundenbeziehungsmanagement
Frankfurt am Main, 29. August 2006 – Unternehmen sind in technischer und organisatorischer Hinsicht oft nicht kundenorientiert aufgestellt. Ihnen fehlen grundlegende Voraussetzungen, Kunden gezielt anzusprechen, individuell zu bedienen und ihre Wünsche zu erfüllen. Damit verpassen die Firmen jedoch die Chance, ihre Kunden an sich zu binden und für kontinuierlichen Umsatz mit diesen zu sorgen. Ein effizientes Kundenbeziehungsmanagement, oder auch CRM (Customer Relationship Management) genannt, stellt darüber hinaus einen echten Wettbewerbsvorteil dar. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmer fragen sich: Brauche ich CRM überhaupt? Was bringt es mir unter dem Strich? Welche Vorteile habe ich konkret davon? Genau diese Fragen beantworte der neue CRM-Schnellcheck auf http://neu.schnellcheck.com/survey.php?sid=36 von Sage Software. So erfahren Untenehmen, wie lange es bei Ihnen dauert, bis eine Kundenanfrage, Bestellung oder Reklamation bearbeitet ist und wie sie dabei im Vergleich zum Wettbewerb positioniert sind. Wo sie in punkto Kundenzufriedenheit noch Schwachstellen haben oder wie sie von regelmäßigen Kontakten zum Kunden profitieren, erfahren die Teilnehmer ebenfalls.
Am Schluss des nur wenige Minuten dauernden Online-Tests erhalten Unternehmen eine kompakte Gesamtauswertung, die ihnen erste Anhaltspunkte für eine Selbsteinschätzung bietet. Die Teilnahme am Schnellcheck ist vollständig anonym und kostenfrei. Wer mehr wissen will, kann im Anschluss an den Test ein umfangreiches White Paper zum Thema CRM über ein Bestellformular anfordern. Das Dokument bietet wichtige Anregungen und Informationen, wie ein Unternehmen den Einstieg in das kundenorientierte Arbeiten schafft. Die Kontaktanfragen sowie die Angaben zum Test werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. [Weiter]
Juli 2006
Sage-Umfrage: Viele kleine und mittlere Unternehmen verstoßen gegen die Kriterien des Finanzamtes
Frankfurt am Main, 13. Juli 2006 – Kommt der Steuerprüfer ins Haus, klingeln bei den meisten Unternehmen die Alarmglocken. Und dies nicht zu Unrecht. Denn eine aktuelle Online-Umfrage unter mehr als 1.800 kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Online-Testportal www.schnellcheck.de/steuerpruefung von Sage Software zeigt ein alarmierendes Ergebnis: Die wenigsten kleinen und mittleren Unternehmen halten sich wirklich an die Kriterien des Finanzamtes und bringen sich damit selbst in Gefahr. Denn bei Verstößen gegen die Auflagen des Fiskus droht im negativsten Fall sogar die Insolvenz durch Zahlungsunfähigkeit. Auf der anderen Seite entginge dem Staat ohne Steuerprüfungen eine hohe Einnahmequelle. Allein im Jahr 2004 erzielte er über 13 Milliarden Euro zusätzlich durch Steuerprüfungen. Dass es auf Unternehmensseite nicht zu einem finanziellen Fiasko kommen muss, beweisen Unternehmer, die wissen, auf welche Kriterien das Finanzamt achtet und wie man sie erfüllt.
Die freiwillige Befragung fand auf dem von Sage Software initiierten Online-Testportal www.schnellcheck.de/steuerpruefung im Zeitraum von Mai bis Mitte Juni 2006 statt. Teilgenommen haben über 1.800 kleine und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, von denen 94 Prozent einen jährlichen Umsatz bis zu 20 Millionen Euro verzeichnen. [Weiter]
Januar 2006
Produktion nicht ausreichend in Unternehmensprozesse integriert
Sage wertet Daten des Online-Schnellchecks für Fertigungsbetriebe aus
Frankfurt am Main, 30.01.2006 - Unternehmen haben ihre Produktionsprozesse softwareseitig oft nicht ausreichend in ihre restlichen Unternehmensprozesse integriert. Dies ergab eine seit drei Monaten laufende Befragung auf dem Internet-Testportal www.schnellcheck.de, bei der kleine und mittlere Fertigungsbetriebe die Effizienz und den Status ihrer Fertigungsprozesse in einem kostenlosen Online-Test ermitteln konnten. Der von Sage Software initiierte, unabhängige und anonyme Test untersucht den Ist-Zustand der Produktion bei den Unternehmen und ermittelt Schwachstellen und Optimierungspotenziale. Die Auswertung der Test-Ergebnisse zeigt, dass viele kleine und mittlere Fertigungsunternehmen über ein erhebliches Verbesserungspotenzial verfügen. Beispielsweise werden Liefertermine oder Angebote mit einem hohen manuellen Aufwand ermittelt oder kalkuliert. 64 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie nicht jederzeit in der Lage sind, ihre Lieferaufträge einzuhalten und 78 Prozent kalkulieren ihre Angebote ohne eine Verknüpfung mit der Fertigungsplanung. Dies führt erneut zu einem unnötigen und zusätzlichen manuellen Aufwand. Fertigungsbetriebe in Deutschland sehen sich zudem zu 68 Prozent mit einer zunehmenden Variantenvielfalt in der Produktion konfrontiert, wodurch die Produktionsprozesse komplexer und komplizierter und die Frage eines unterstützenden IT-Systems zunehmend wichtiger wird. Gleichzeitig hat diese zunehmende Variantenvielfalt nicht nur Auswirkungen auf die Produktion, auch das Erstellen von technisch geprüften Angeboten oder auch der Einkauf sind davon deutlich betroffen. [Weiter]




















